Verträge und Positionen als eigene Objekte
Laufzeit, Menge, Preis, Rabatt und Gültigkeit stehen an der Position. So lassen sich Ausbau, Preisänderung und Kündigung je Monat auseinanderhalten.
Bei einem Softwarehaus mit Abo-Geschäft hängt der Unternehmenswert am wiederkehrenden Umsatz. Wir richten HubSpot so ein, dass jeder Euro davon bis zum Beleg führt, vor einem Verkauf oder Investoreneinstieg und danach im laufenden Betrieb.
Gewachsene Softwarehäuser haben selten nur ein Modell. Neben dem Abo laufen Kauflizenzen mit Wartungsvertrag, die Verträge stehen im CRM, die Rechnungen im ERP und die Erlöse in der Buchhaltung, oft mit jeweils eigener Kundennummer.
Im Alltag fällt das kaum auf. Spätestens ein Käufer oder Investor fragt aber, woher jeder Euro ARR kommt und ob er wirklich auf dem Konto gelandet ist.
Vier typische Ausgangslagen und der Schritt, mit dem wir anfangen würden. Die Zahlen sind in allen Fällen dieselben.
Lücken zwischen Vertrag, Rechnung und Buchhaltung entstehen, wenn die Systeme sich nicht kennen. Deshalb richten wir HubSpot so ein, dass sie zusammengehören.
Positionen, Debitor und Rechnung stehen an einer Stelle, Abo und Wartung getrennt.
Fehlt zu einer laufenden Position die Rechnung, bekommt die Buchhaltung eine Aufgabe. Die Lücke fällt im selben Monat auf und nicht erst in der nächsten Prüfung.
Laufzeit, Menge, Preis, Rabatt und Gültigkeit stehen an der Position. So lassen sich Ausbau, Preisänderung und Kündigung je Monat auseinanderhalten.
Firma im CRM, Debitor im ERP und Konto in der Buchhaltung finden sich ohne Handarbeit. Eine Rechnung an einen Debitor, den es im CRM nicht gibt, fällt sofort auf.
Rechnungsnummer, Leistungszeitraum und Zahlungsstand kommen zurück nach HubSpot. Fehlt zu einem laufenden Vertrag die Rechnung, bekommt die Buchhaltung eine Aufgabe.
Kauflizenzen mit Wartungsvertrag bleiben sichtbar, auch wenn sie nicht ins Abo passen. Wechselt ein Kunde ins Abo, zählt das als Wechsel und nicht als Neukunde.
Aus unserer Arbeit: Für einen Softwarehersteller haben wir ein Portal gebaut, in dem seine Kunden ihre Stammdaten bestätigen. Jede Änderung prüft das Backoffice, danach geht sie nach HubSpot. Zum Beispiel
Nach dem Closing bleiben die Zahlen aus der ARR-Prüfung die Grundlage für die Integration. Wir übernehmen dabei den Teil in HubSpot: die Daten beider Unternehmen in einem Portal und den wiederkehrenden Umsatz nach denselben Regeln.
Wiederkehrenden Umsatz vor Verkauf oder Investoreneinstieg bis zum Beleg prüfen, unter der Marke ARRproof.
Ansehen →ARR, Brücke und Retention jeden Monat aus HubSpot, für Geschäftsführung, Beirat und Investoren.
Ansehen →HubSpot mit ERP, Buchhaltung und Branchensoftware verbinden und die Schnittstelle betreiben.
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